News-Stadtsportverband

logo-stadtsport-01Der Stadt- sportverband Stolberg 1920 e.V. ist der Zusammenschluss der Sportvereine in der Stadt Stolberg (Rhld.), die dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. angeschlossen sind

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  • Halle-:  2017
  • FC Breinigerberg
  • Feld-: 2017
  • VfL Vichttal

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SportlerehrungKriterien  für die Sportlerehrung

 

Vereine-2015

 

  • Aktuelle News

    „Die Stadtmeisterschaft hat ihren Reiz“

    Schnitzler01Gerd Schnitzler, Vorsitzender des Stadtsportverbands Stolberg, spricht im Interview über die 14. Auflage des Turniers

    Auszug Stolberger Zeitung Von Sarah-Lena Gombert
    Stolberg. Erstmals auf Kunstrasen, aber insgesamt schon zum 14. Mal, beginnt am morgigen Sonntag, 7. August, die Stolberger Fußball-Stadtmeisterschaft. Insgesamt werden zwölf Teams beim Turnier in Gressenich antreten. Im Interview spricht Gerd Schnitzler über die Funktion des Turniers und über Favoriten. Schnitzler ist Vorsitzender des Stadtsportverbands.

    Es gibt in Stolberg mehrere Fußballturniere: beispielsweise den Jacobs-Autohaus-Cup oder den EVS-Cup in Breinig. Warum braucht es trotzdem eine Stadtmeisterschaft?

    Schnitzler: Das ist aus der Tradition heraus gewachsen und daher wichtig. Die Stadtmeisterschaft gab es schon, da gab es diese anderen, für die Vereine lukrativen Turniere noch nicht. Und eine Stadtmeisterschaft hat auch einen gewissen Reiz. Beispielsweise haben bei den Hallenstadtmeisterschaften schon mal Vereine aus den unteren Klassen auf dem Treppchen gestanden. Das ist für diese Vereine schon ein großer Anreiz. Wenn ich sagen kann: Ich bin Meister dieser Stadt, dann ist das doch ein netter Titel.

    Es haben sich ja im vergangenen Jahr ein paar Vereine zusammengesetzt, um die Turniere ein bisschen besser zu koordinieren...

    Schnitzler: Das war eine Initiative von Axel Wirtz, der auch in Gressenich mit im Verein arbeitet. Man hat das koordiniert, um sich mit den einzelnen Turnieren nicht in die Quere zu kommen. Das hängt natürlich von vielen Faktoren ab: Wann fängt die neue Saison an, und so weiter. Aber ich hoffe sehr, dass dieser Weg weitergegangen wird.

    Stadtverwaltung, Stadtsportverband und Vereine: Wer übernimmt bei der Stadtmeisterschaft welche Aufgabe?

    Schnitzler: Im Grunde organisiert das Turnier der ausrichtende Verein. Der Stadtsportverband ist zwar nicht der Ausrichter, aber doch derjenige, der die Meisterschaft ins Leben ruft. Darüber hinaus verteilen wir mit dem Sponsor die Prämien und die Siegerurkunden an die Vereine. Das Sportamt der Stadt unterstützt den Fußball, wie auch die anderen Sportarten, sehr stark. Das ist mit der Stadt wirklich eine klasse Zusammenarbeit.

    Haben Sie als Vorsitzender des Sportverbands auch eine Aufgabe beim Turnier?

    Schnitzler: Ja (lacht)! Ich sage zu Anfang zwei warme Worte und verteile am Ende mit dem Bürgermeister die Preise. Ich werde mir natürlich zwischendurch auch ein paar Spiele angucken, klar.

    Gibt es aus Ihrer Sicht denn Favoriten auf den Titel?

    Schnitzler: Ganz klar: Das wird sich zwischen Breinig und Vichttal abspielen, das sind eben die zwei Landesligavereine, die den anderen von der Struktur her überlegen sind.

    So unterschiedliche Vereine richten sicherlich auch unterschiedliche Turniere aus?

    Schnitzler: Breinig und Vichttal sind von ihrer Struktur her natürlich super. Das heißt aber nicht, dass die anderen Vereine das Turnier nicht auch sehr schön ausgerichtet haben. Mausbach 2015 war super, auch Schevenhütte bei den Hallenmeisterschaften war toll.

    Kurz vor Beginn Ihrer Amtszeit gab es ein paar Stimmen, die fürchteten, dass der Fußball zu kurz kommen könnte, weil Sie nicht aus der Fußballer-Ecke kommen. Haben Sie in zwei Jahren als Vorsitzender etwas neues über Fußball gelernt?

    Schnitzler: Da kann mir keiner was beibringen (lacht)! Ich habe selbst nur ein bisschen aktiv Fußball gespielt. Ich habe geschwommen, und dann Basketball gespielt. Aber ich bin Dauerkartenbesitzer beim FC Köln. Doch, ich bin an dieser Sportart schon sehr interessiert. Und ich kenne auch die Struktur der Stolberger Vereine.

    Wie wichtig ist so ein Turnier für die Kommunikation für den Sport der Stadt? Sie wollten ja an der Kommunikation arbeiten...

    Schnitzler: Das ist ja jetzt schon passiert, indem die Vereine sich zusammengerauft haben, um ihre Turniere zu koordinieren. Vorher hat jeder vielleicht sein Ding gemacht, nicht nach links und rechts geguckt. Das ist jetzt anders.

    Dieses Jahr findet das Turnier erstmals auf Kunstrasen statt. Davon gibt es ja seit ein paar Jahren einige in Stolberg. Sind die Fußballer das mittlerweile gewohnt, auf diesem Rasen zu spielen?

    Schnitzler: Naja, in Stolberg weniger. Wenn ich das richtig sehe, hängen wir im Vergleich zu anderen Kommunen ein bisschen hinterher. Ich kann mir aber nur vorstellen, dass es für jeden Fußballer, der zuhause auf der Asche spielt, ein Vergnügen sein muss. Der Ball läuft anders, es ist ein anderes Spiel, man rutscht sich auch nicht die Knie kaputt.

    Glauben Sie, dass die Zukunft der Fußballplätze generell im Kunstrasen liegt?

    Schnitzler: In den ersten, zweiten, dritten Ligen und im internationalen Fußball wird es weiterhin Naturrasen geben, und das ist auch gut so. Aber für kleine Vereine ist das ein großer Vorteil, vor allem, was die Pflege der Plätze angeht. Ein Kunstrasen macht weniger Arbeit.

    Haben Sie noch einen Wunsch für das Turnier?

    Schnitzler: Ja – dass alle Vereine bis zur Siegerehrung dabei bleiben! Es bekommt ja auch jeder etwas. Übrigens: Prämien, die innerhalb von zwei Wochen nach dem Ende des Turniers nicht von den Vereinen abgeholt werden, geben wir an den örtlichen Kindergarten.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Icon-SchwimmenErgebnisse der Stadtmeisterschaften im Schwimmen 2016.

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    Icon-ReitenErgebnisse der gestrig durchgeführten Stadtmeisterschaft Reiten auf Gut Hassenberg.
     
    Stadtmeister 2016
     
    Schulreiter: Nina Loo
    Reiterwettbewerb: Johanna Rauscheid
    Freizeitreiter Dressur: Emma Blatt
    Junioren Dressur LK 6: Amalina Berger
    Freizeitreiter Springen: Fabienne vom Scheid
     
    Die restlichen ausgeschrieben Titel waren leider nicht besetzt.
    Die Stadtmeisterschaften für die Jungen Reiter und Reiter werden erst auf unserem Sommerturnier vom 12.-14.08.2016 ermittelt.
     

     

    Sportabzeichen bitte klicken

    ab dem 12.05. immer donnerstags das Sportabzeichen   im Stadion Glashütterweiher ab 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr   erfolgt. Um Anmeldung per mail unter lgstolberg@t-online.de 
    wird gebeten.
    Fachwart Leichtathletik
    Ruth Püttgen

     

     

     

     

  • Sieger Sportlerwahl 2015

    Sieger-Sportlerwahl-2015

    Stolberger geben ein klares Votum ab
    Katharina Kleyer, Hubert Quadflieg und die erste Mannschaft des SV Breinig gewinnen die Wahl zum Sportler des Jahre

    Quelle Stolberger Zeitung

    Stolberg. Das Votum der Stolberger ist deutlich gewesen. Mit je 61 Prozent der im Internet abgegebenen Stimmen haben sie Katharina Kleyer (Taekwondo) zur Sportlerin und Hubert Quadflieg (Triathlon) zum Sportler des Jahres 2015 gewählt. Die erste Mannschaft des SV Breinig (Fußball) konnte 56 Prozent der Stimmen verbuchen und ist somit das Team des Jahres. Bei der Sportlerehrung von Stadtsportverband und Stadt erhielten die Sieger Pokale, doch „alle Nominierten und Geehrten sind Gewinner“, betonte Bürgermeister Tim Grüttemeier.
    Gerd Schnitzler, Vorsitzender des Stadtsportverbands, unterstrich dies und hob die Leistungen und den Einsatz der Athleten hervor. Schnitzler begrüßte knapp 200 Gäste zur Sportlerehrung im Zinkhütter Hof und dankte insbesondere Klaus Wohnaut und Dieter Hamacher von der Sparkasse Aachen: „Ohne Ihr Engagement wäre die Sportlerehrung in dieser Form nicht möglich“, meinte Schnitzler.
    Und tatsächlich ist diese Veranstaltung einmal mehr gewachsen. Was in den Räumen der Sparkasse an der Rathausstraße begonnen hatte, wurde im vergangenen Jahr im Rittersaal der Burg fortgeführt. Jetzt moderierte Stefan Graff die Sportlerehrung im Industriemuseum. Musikalisch aufgelockert, mit kurzweiligem Programm und Multimedia-Präsentation, war der Abend ansprechend und rundum gelungen. Wozu auch der Ehrengast beitrug: Der Sitzvolleyballer Barbaros Sayilir, Bronzemedaillengewinner bei den Paralympics in London, Vize-Europameister und mehrfacher Deutscher Meister, trug sich nicht nur in das goldene Buch der Stadt ein, sondern stand dem Ersten Beigeordneten Robert Voigtsberger auch für ein Interview zur Verfügung. In diesem berichtete Sayilir unter anderem, dass seine Sportart inklusiv sei: „Beim Sitzvolleyball dürfen auch Sportler ohne Handicap mitspielen.“ Der Ehrengast erklärte, sich auf die baldige Teilnahme an den Paralympics in Rio zu freuen. Dann werde der Behindertensport in der Öffentlichkeit wieder stark wahrgenommen, was außerhalb der Spiele leider nicht so sei.
    Das musikalische Programm gestaltete die Formation „Vaiven Cubano“. Barbara Verdecia, Aliocha Escuriola und Michael Verdecia intonierten voller Gefühl und Temperament traditionelle kubanische Lieder, die sehr gut ankamen.
    „Sport kann viele Probleme lösen“
    Gebietsleiter Klaus Wohnaut begründete derweil das Engagement der Sparkasse für die Sportlerehrung: „Ich glaube, dass der Sport viele Probleme lösen kann.“ Als Beispiel führte er die Integration an, die in Sportvereinen „wie von selbst“ geschehe. Von der Stolberger Sportlerehrung sei er begeistert, sehe aber noch „Luft nach oben“, meinte Wohnaut und gab sich zuversichtlich, dass der Rahmen noch weiter aufgewertet werden könne. Den diesjährigen Rahmen nutzte Gerd Schnitzler, um vor großem Publikum eine besondere Ehrung auszusprechen: Er überreichte Fritz Schmitz, langjähriger Stolberger Übungsleiter besonders im Fußball-Jugendbereich, die Ehrenurkunde des Stadtsportverbands.

    Alle geehrten Teams und Einzelsportler
    Heike Nägeler (Kegeln), Pia Emonts, Sven Dohmen, Robert Emmerich, Philipp Wolff, Philipp Emonts (Trial), Pia Bläser (Pool-Billard), Stephanie Manfraß, Patrick Haas, Jonas Pütz (Judo), Kim Bremen und David Wolter, Lara Becker und Marjan Eishanzada, Annika Hähn und Charlotte Kummer, Christian und Johannes Schmitz (Ju-Jutsu), Hubert Quadflieg (Triathlon), Katharina Kleyer (Taekwondo), Tobias Hibbe (Duathlon), Marco Bausen (Schwimmen), Adrian von Hoegen und Matthias Reinecke (Kunstrad), Markus Lang (Rhönrad), Marcel Meisen (Radcross), Vadim Sichward (Kettlebell/Kugelhantel), Damen-Kegel-Team Verein für Behindertensport Stolberg, Damen-Volleyball-Team Stolberger TG, 1. Mannschaft SV Breinig (Fußball), Herren-U55-Mannschaft und Herren-U65-Mannschaft TC Blau-Weiß Stolberg.
    „Alle Nominierten und Geehrten sind Gewinner.“

    Tim Grüttemeier,  Bürgermeister

    Sportler des Jahres 2015

    Katharina-Kleyer

    Hubert-Quadflieg

    SVB

     

     

     

     

     

Stadtsportverband  Stolberg 1920 e.V.

Im RegioSport Bund Aachen e.V. und Landessportbund NRW e.V.

www.ssv-s.de